Sarah van der Kemp – Presse

Wesendonck-Lieder – Pforzheim
Ein kurzes Vergnügen gab es mit der jungen Mezzosopranistin Sarah van der Kemp, die drei getragene Lieder aus Richard Wagners „Wesendonck“-Zyklus interpretierte. Eindringlich gestaltete sie das Lied „Schmerzen“, hauchzart die „Träume“, die das Orchester mit behutsam reduzierten Strichen ausklingen ließ.
Pforzheimer Zeitung, Anita Molnar, 8. Januar 2015
BERG / DUPARC: Der Wein / Lieder
„Diese atonale Verherrlichung (Konzertarie „Der Wein“ von Alban Berg) trägt Sarah van der Kemp (Mezzosopran) mit ausladender Stimme ausdrucksstark vor. Ebenso drei opulent vertonte Lieder von Henri Duparc, für die sie auch über die passend verführerische und klangsinnliche Stimmfärbung verfügt.“
Märkische Oderzeitung, Peter Buske, Mai 2011

HUMPERDINCK: Hänsel und Gretel – Dresdener Philharmonie
„Sarah van der Kemp sang die Hosenrolle des Hänsel (…) mit Hingabe und Bravour.“
Sächsische Zeitung, Karsten Blüthgen, 27.12.2010
„Mit gleichermaßen Spielfreude präsentierten sich Sarah van der Kemp als Hänsel und (…) Gretel. Die jungen Damen passten nicht nur vom fülligen Stimmtimbre her perfekt zueinander, sie wussten auch Gefühlslagen und Farbschattierungen der Kinder-Rollen treffend auszureizen.“
Dresdener Neuste Nachrichten, Sybille Graf, 27.12.2010
VERDI: La forza del destino – Festival
„Sängerisch am meisten überzeugen können die Nebenfiguren: Sarah van der Kemp legt als Zigeunerin Preziosilla einen großen Auftritt hin und reitet souverän durch alle Lagen.“
Opernwelt, Udo Badelt, August 2010

„Am meisten jedoch faszinierten die Rollen in der zweiten Reihe. (…) Sarah van der Kemp als Zigeunerin Preziosilla für die Augen ein Hingucker, und ihre Stimme strahlte mit unglaublicher Brillanz bis hinauf in die glasklar sitzenden Spitzentöne.“
svz, Juli 2010

VERDI: Eboli-Arie (Don Carlo) – Sommerkonzertreihe der „MeckProms“
„Insbesondere (…) die Auftritte von Sarah van der Kemp waren beim Konzert eine Offenbarung. (…) Ihre Hingabe, ihre markante, beeindruckende Stimme und ihr Charisma faszinierten auch die Zuschauer“
tourist-mv, 2010
BARTÓK: Herzog Blaubarts Burg – Schwerin
„…wo Sarah van der Kemp mit hellem, leuchtendem Mezzosopran anfangs Licht in das Dunkel zu bringen sucht und ihre allmählich erkaltende Liebe sich stimmlich in metallische Höhe von enormer Strahlkraft und emotionaler Wucht wandelt…“
osz, Michael Baumgartl, 26.01.09

„Die wirklich ausgeprägte Bühnenpräsenz (…) beider Protagonisten, vermittelten eine Spannung, die nicht besser sein konnte. (…) Intensiv gelingt das Zusammenspiel mit Judith, die von Sarah van der Kemp mit hellem, fast sopranig klingenden Mezzosopran gesungen wurde. Beiden ist zudem eine enorme Textverständlichkeit zu attestieren.“
www.ioco.de, Udo-Gustav Kleff, 19.02.2009

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